Vedanto_Art · Stefan Höhne
Vedanto ist Stefan Höhne, Arzt für Allgemeinmedizin, Jahrgang 1973, aus Wandlitz bei Berlin. Unter diesem Namen entstehen seit September 2026 die 99 Songs of Love, Peace and Rebellion: Protestlieder, Liebeslieder und Tanzstücke in vielen Stilen und rund zwanzig Sprachen, von Englisch, Spanisch und Deutsch bis Māori, Arabisch und Vietnamesisch. Über fünfzig Lieder sind erschienen, darunter das Album The Warm Machine und das Finale, das die Sammlung einrahmt — alle auf Bandcamp, zahl, was du willst; die neueren Singles auch auf Spotify, Apple Music und den übrigen Streamingdiensten.
Die Arbeitsweise steht auf jeder Seite: Texte, Konzept, Auswahl und Produktion sind von Vedanto; Komposition, Instrumente und Stimme kommen von Suno, einem KI-Musikmodell; die Coverbilder von Venice AI und Grok. Das ist die Methode, kein Geheimnis — so, wie Sequencer und Sampler seit den Achtzigern Musik hervorbringen, nur dass die Entscheidungen hier an einer anderen Stelle fallen: im Text, in der Sprache, in der Wahl der Fassung, die bleibt.
Worum es geht: Steuern und Auswandern als irische Hungersnot-Ballade, Aufrüstung als deutsches Liedermacherstück, der Druck der 996-Arbeitskultur als Mandopop mit Guzheng und Erhu, Frieden zwischen Brudervölkern als russischer Pop, Liebe als Merengue, Tango und Bachata. Jedes Lied in der Sprache der Menschen, von denen es handelt.
Als Nächstes: das Album Corazón, Ritmo y Emoción de la Música Latina (Herz, Rhythmus und Emotionen der lateinamerikanischen Musik), erscheint noch 2026; A la Par ist die erste Single daraus. Warum Latin? Keine andere Musikkultur hat so viele traditionelle Stile — tanzbare, emotionale Musik, die Menschen erreicht und verbindet oder einfach das Leben feiert. Genau deshalb macht Vedanto Musik, und genau das passt zum Geist der 99 Songs of Love, Peace and Rebellion.
Für Presse, Blogs, Playlists und Radio: Die Liedtexte stehen auf den Seiten der Lieder, vier Lieder zum Hören folgen unten, Bild und Adresse darunter. Interviews auf Deutsch oder Englisch, Antwort meist am selben Tag.
A la Par (Auf Augenhöhe) ist ein Flamenco über Begehren, Sehnsucht und Selbstwert. Jemand sieht die Geliebte erst als unerreichbar, zu hell, zu viel, und sich selbst als zu klein. Im Tanz spricht der Körper, was der Mund nicht kann, und die Erkenntnis kommt: Das Begehren ist gegenseitig. Keiner ist weniger, keiner mehr. Ein Liebeslied, das nicht in Sehnsucht endet, sondern in gleicher Leidenschaft.
Eine Folk-Ballade in der Tradition der Lieder zur Großen Hungersnot von 1848, auf Englisch und Irisch-Gälisch — und ins heutige Deutschland gesetzt, wo zwei von drei Teilen des Verdienten an den Staat gehen und die Müden wieder anfangen zu gehen. Gitarre und Fiddle, eine Kneipe, die mit jeder Strophe leerer wird.
Ein klassischer argentinischer Tango, angesiedelt in La Boca in Buenos Aires: Zwei Menschen lernen, ohne Masken zu tanzen, und legen den Panzer aus Stolz ab, der sie schützt und allein lässt. Männer- und Frauenstimme im Wechsel, jede mit ihrer eigenen Festung aus Stein und Eis — bis die Umarmung sie auflöst. Ein Millimeter Haut zwischen beiden, und in diesem Raum vibriert das ganze Universum.
Neue Aufrüstung in alter Rhetorik und die vergessene Lehre, dass niemand einen Krieg gewinnt. Ein deutsches Lied gegen das Abgleiten.
Das Teilen-Bild dieser Seite darf mit dem Hinweis „Vedanto“ frei verwendet werden. Pressefoto und Coverbilder in Druckauflösung auf Anfrage per E-Mail.
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