Stefan Höhne
Brücken bauen — zwischen zwei Revolutionen, zwischen Mensch und Maschine, und zwischen Menschen.
1973 in West-Berlin geboren, Arzt für Allgemeinmedizin, seit 2010 in eigener Praxis und als akademische Lehrpraxis akkreditiert. Er hat an der Ausbildung von Hausärztinnen und Hausärzten mitgewirkt, betreut Studierende der Medizin und bildet seit diesem Jahr auch Medizinische Fachangestellte aus. Lehren gehört von Anfang an dazu. Was auf dieser Seite steht, entsteht unter dem Namen Vedanto.
Vor der Facharztausbildung warb er gemeinsam mit Partnern das vom BMBF geförderte Projekt Meducase ein und leitete es drei Jahre technisch: problemorientiertes Lernen, interaktive Fälle, on- und offline, angebunden an den medizinischen Sprachstandard UMLS. Das Ziel war ein Lernen, das der Neugier folgt statt dem Lehrplan. Daraus entstand 2003 das Konzept einer dezentralen Patientenakte mit Expertenmarktplatz — ausgezeichnet mit einem Gründerpreis, und beim Pitch auf eine deutsche Krankenversicherungswelt getroffen, die damals wenig Interesse zeigte. Aus dieser Idee ist mediknowledger geworden, über zwanzig Jahre getragen und heute technisch weit gediehen.
Seit einigen Jahren arbeitet er intensiv mit Meditation, Hypnotherapie und dissoziativen Verfahren und nimmt sich dabei wacher und schöpferischer wahr als zuvor, nicht müder. Die Beschäftigung mit Kryptowährungen begann nüchtern, als Vorsorge. Was daraus wurde, begann mit einem einzigen Gespräch: Er wollte nur ausprobieren, was eine KI kann, und ertappte sich eine Stunde später in einem Gespräch, das in die Tiefe gegangen war. Seitdem erschließt er sich täglich neue Felder, Schritt für Schritt — so, wie er selbst gern lehrt. Dieses Lernen stößt eine Neuroplastizität an, wie er sie sonst nur aus der dissoziativen Therapie kennt: Lernen erzeugt Kreativität — das ist neu.
From Steam to Silicon war als reines NFT-Projekt geplant und ist eine Wissensdatenbank mit besitzbaren Werken geworden: 1.871 Werke zur Geschichte der Technik, jedes mit eigenem Gegenstand, seinem Jahr, seinen Quellen und belegten Verweisen auf andere Werke. Das Maß ist nicht der wirtschaftliche Erfolg, sondern die Qualität dessen, was dort steht. Die Sammlung ist selbst die Brücke, von der sie handelt — von der industriellen Revolution, auf deren Errungenschaften unser Wohlstand ruht, zu der Revolution, deren Teil wir sein können, und zwischen Mensch und Maschine, die in diesem Projekt täglich voneinander lernen.
99 Songs of Love, Peace and Revolution bringt Sprachen und Musikrichtungen unter ein gemeinsames Banner: Menschen verbinden, berühren, bewegen. Dahinter steht dieselbe Überzeugung wie hinter allem anderen — mehr unmittelbarer Austausch, miteinander statt übereinander, mit den technischen Mitteln statt gegen sie. Die Eckkneipe wird es nicht ersetzen. Vielleicht bietet es eine Alternative: einander wieder öfter zuzuhören und das Leben und die Liebe gemeinsam zu feiern.
1.871 Werke zur Geschichte der Technik, vom Schnellschützen bis zu der Maschine, auf der Sie das hier lesen. Eine Wissensdatenbank mit besitzbaren Werken. Epoche I liegt auf Base.
Ein Liedprojekt über Sprachen und Musikrichtungen hinweg, unter einem Banner: Menschen verbinden, berühren, bewegen.
Eine dezentrale Patientenakte mit Expertenmarktplatz. 2003 begonnen, seither getragen, technisch weit gediehen.
Zugang zu neuem Wissen, ohne an der Sprache der Web3-Welt zu scheitern — ein Befund aus dem Betatest von mediknowledger.