Vedanto_Art · Bandcamp
Ein Projekt, viele Sprachen und Stile, ein Banner: Menschen verbinden, berühren, bewegen. Folk und Rap, Salsa und Techno, Mandopop und Hard Rock — jedes Lied in der Sprache der Menschen, von denen es handelt. Alles auf Bandcamp, zahl, was du willst.
Eine Folk-Ballade in der Tradition der Lieder zur Großen Hungersnot von 1848, auf Englisch und Irisch-Gälisch — und ins heutige Deutschland gesetzt, wo zwei von drei Teilen des Verdienten an den Staat gehen und die Müden wieder anfangen zu gehen. Gitarre und Fiddle, eine Kneipe, die mit jeder Strophe leerer wird.
Eine Folk-Ballade in der Tradition der Lieder zur Großen Hungersnot von 1848, auf Englisch und Irisch-Gälisch — und ins heutige Deutschland gesetzt, wo zwei von drei Teilen des Verdienten an den Staat gehen und die Müden wieder anfangen zu gehen. Gitarre und Fiddle, eine Kneipe, die mit jeder Strophe leerer wird.
Neue Aufrüstung in alter Rhetorik und die vergessene Lehre, dass niemand einen Krieg gewinnt. Ein deutsches Lied gegen das Abgleiten.
Freundschaft über Jahre: erwachsen werden, zusammen wachsen, Toleranz und Freiheit — und immer verbunden.
Dieselbe Freundschaft als persönliche Geschichte, als Irish Punk.
Ein dominikanischer Merengue über Liebe, Leidenschaft und Freiheit: der freie Vogel gegen den goldenen Käfig, und Eifersucht als Leid, das man sich selbst zufügt.
Deutscher Rap über die wahren Ursachen steigender Preise — 57 Prozent des Spritpreises gehen an den Staat — und darüber, wer davon lebt.
Eine Techno-Hymne auf Liebe und Frieden — für die Tanzfläche.
Salsa auf kubanische Art: Lebe heute — emotional, ermutigend, tanzbar.
Dasselbe Lied im klassischen kubanischen Stil.
Die Mauer fiel, als der Autor sechzehn war. Heute werden die Mauern innen gebaut: verschlossene Köpfe, Echokammern, übernommene Erzählungen. Ein Liedermacherstück, das zum Hinterfragen aufruft.
Country Folk über das Vertrauen in die leise Stimme in einem selbst.
Chinesischer R&B mit Guzheng über die falsche Wahl zwischen den eigenen Träumen und den Erwartungen der Familie: Liebe dich selbst, um sie tiefer zu lieben.
Geschrieben mit dem Versprechen der Großeltern „Nie wieder Krieg“ im Ohr: Frieden ist nicht still. Frieden ist laut. Beendet alle Kriege. Jetzt.
Ein Bachata-Duett über das Paradox der Liebe: Besitz zerstört, was wir am meisten lieben; Zuneigung wächst nur in Freiheit und Vertrauen.
Reggaeton gegen die Arroganz des Nordens, gegen Sanktionen und Bevormundung — Würde und Widerstand auf einem Dembow-Beat.
Hard Rock im Stil der Achtziger gegen den Atomkrieg, mit der Kubakrise im Kopf: Sie zählen Kohlenstoff, während die Silos warm werden. We don't need no nuclear war.
Eine russische Pop-Hymne für den Frieden zwischen Brudervölkern: Brüder streiten, Brüder versöhnen sich — sie führen keinen Krieg gegeneinander. Vorveröffentlichung, erscheint am 9. November.
Mandopop mit Guzheng und Erhu über den Druck der 996-Arbeitskultur und das Recht auf den eigenen Weg — China als Brücke, nicht als Bedrohung. Vorveröffentlichung, erscheint am 9. November.